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Memleketim - Menschen meiner Heimat
| Dokumentarfilm,
Österreich 2007
27 Min.
Buch und Regie: Ünal Uzunkaya
Freitag 13. November 2009, 19:30 Uhr/ Eröffnungsfilm
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| Monika,
Hilmi, Murat sind eine Gruppe von MigrantInnen der zweiten Generation,
sie fühlen sich wenig wahrgenommen und vor allem nicht akzeptiert.
Sie sind die Rolle, die ihnen die Gesellschaft aufoktroyiert, leid.
Auf der Suche nach eigenem Selbstbewusstsein, nach einem gewissen
„Kanack-Lifestyle“, bemerken die Jugendlichen, dass sie schnell
ihre Opferrolle in die der Täterrolle getauscht haben und genauso
ausgrenzen, wie sie ausgegrenzt wurden. Der Betroffene ist Malik,
ein Student aus Tanzania. Drei Jahre vergehen und die Gruppe teilt
sich. Jeder geht seinen eigenen Weg. Obwohl alle glauben, sich entwickelt
zu haben und so gar nicht mehr das zu sein, was sie einmal waren,
zeigt der Film ganz deutlich, wie schwer es ist, antrainierte Rassismen
abzulegen. Der Film beschäftigt sich mit einer objektiven und sehr
ehrlichen Darstellung von realen Ängsten und Folgen einer Sozialisierung,
die auf Ablehnung basiert. |
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