Als
die Alevitin und Kurdin Güli Dogan mit neun Jahren in die Schweiz
kommt, ist alles neu für sie .
Heute arbeitet sie im Einwohneramt von Winterthur. Mit ihrem Mann
wurde sie zwangsverheiratet, ließ sich jedoch bald scheiden. Später
verliebte sie sich in den gleichen Mann und heiratete ihn wieder,
aber aus eigener Überzeugung.
Das bewegende Schicksal Güli Dogans offenbart das Leben von MigrantInnen,
die sich »Zwischen den Welten « fühlen, zwischen Heimweh und
Integration.“
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